Betriebs- und Energiemanagement für Areale

Die Arealvernetzung

Areale auf den unterschiedlichsten Ebenen intelligent zu vernetzen bringt für die Zukunft ein enormes Potentzial. Die dynamische Nutzung von Infrastrukturen in Bezug auf die Erzeugung, Übertragung, Verteilung, Nutzung und Speicherung von Energieformen ist im Wandel. Innovative Technologien ermöglichen eine höhere Wertschöpfung in der Energienutzung.

Energie effizient zu nutzen, Ressourcen schonen und Kosten senken – das sind die Ziele unserer Dienstleistungen im Energiemanagement. Damit werden teure Leistungsspitzen verhindert und der Verbrauch optimiert.

Lösungen

  • Dynamische Kopplung von Erzeugung, Verteilung, Speicherung und Verbrauch
  • Modellgestütze Betriebsmaximierung der Energieerzeugung und dezentraler Verteilung
  • Fernwärmenetz und Gebäude als „Wärmepuffer“ im Simulationsmodell abgebildet
  • Dämpfung der Dynamik und Verluste in Energieversorgungsnetzen
  • Erhöhung der Nutzung regenerativer Energiequellen
  • Maximierte BHKW/Fernwärme- Nutzung durch Gebäudemasse
  • Minimierte Kosten für Bezug externer Energie anhand variabler Energiepreise

Nutzen

Minimierte Energiekosten, Erhöhung der Energieselbstversorgung, Mehrerlöse durch Vorhaltung von Regelleistung und Regelenergie, integrierbar in virtuelle Kraftwerke / Regelpools

Phase 5 im Sinovis-Prozess: Die Erweiterung

Die Vernetzung von mehreren Gebäudesimulationen führt zu einem übergeordneten Arealmanagement.

Die Simulationen pro Gebäude werden miteinander vernetzt, um so die Abhängigkeiten von Erzeugung, Verteilung, Speicherung und Verbrauch optimal aufeinander abzustimmen. Jeder Erzeuger und Verbraucher auf dem Areal wird unter Berücksichtigung sämtlicher Einflussfaktoren 2-3 Tage im Voraus simuliert und berechnet. Aus diesen Prognosen wissen wir, wie sich die Energiebilanz des Areals über die nächsten Tage entwickeln wird. Daraus werden optimale Steuerdaten für die optimale Bereitstellung der Energieversorung berechnet und die Verbraucher danach gesteuert.

Multifunktionales Netz

Siedlungsgebiete sind geprägt durch ihre Nutzungsvielfalt. Gebäude mit Kältebedarf, wie Büros, Rechenzentren, Kühlhäuser, verarbeitende Industrie, Lebensmittelverteiler, etc., liegen in Nachbarschaft zu Gebäuden mit Wärmebedarf, vor allem Wohnliegenschaften und Büros. Mittels Anergienetz können die Synergien zwischen Nutzungen verfügbar gemacht werden.

Die erfolgreiche Umsetzung einer Vernetzung setzt eine detaillierte Kenntnis der energetischen Topographie eines Areals voraus. Dazu gehören die dynamischen Energiebilanzen der einzelnen Objekte sowie die Ortung von Abwärmequellen.

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